Preisverleihung 2026 an Walter Schmid
Stärkung von Ökologie / Umweltschutz durch verständliche und fundierte Kommunikation
Die Stiftung Dr. J.E. Brandenberger hat Walter Schmid am 31. Oktober 2026 in Bern mit dem mit CHF 200’000 dotierten Dr. J.E. Brandenberger-Preis 2026 ausgezeichnet.
Mit der Verleihung des Preises setzt die Stiftung ein klares Zeichen: Herausragendes persönliches Engagement verdient nicht nur Anerkennung, sondern soll auch als Vorbild dienen und Menschen dazu ermutigen, Verantwortung für die Zukunft unserer Gesellschaft zu übernehmen.
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Preisverleihung 2024 an die Pfadibewegung Schweiz
Bildung zur Förderung von Toleranz, Respekt, Würde und Zusammenleben in Frieden
Die Stiftung Dr. J.E. Brandenberger zeichnet jährlich eine Preisträgerin oder einen Preisträger oder - ausnahmsweise - auch Gruppen von Personen oder schweizerische Institutionen mit dem mit CHF 200'000 dotierten Preis aus. Damit werden Persönlichkeiten oder Institutionen gewürdigt, die sich für die Förderung und den Erhalt der humanitären Kultur eingesetzt haben.
Der Preis 2024 wurde der Pfadibewegung Schweiz (PBS) verliehen, in Anerkennung ihrer ausserordentlichen Verdienste in der Bildung zur Förderung von Toleranz, Respekt, Würde und Zusammenleben in Frieden.
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Preisverleihung 2023: Marcel Tanner
Politik und Wissenschaft: Schaffen von Mehrwert durch zielführenden Dialog
Die Stiftung Dr. J.E. Brandenberger zeichnet jährlich eine Preisträgerin oder einen Preisträger mit dem mit CHF 200'000 dotierten Preis aus und will damit Persönlichkeiten würdigen, die sich für die Förderung und den Erhalt der humanitären Kultur eingesetzt haben.
Der Preis 2023 wurde an Professor Marcel Tanner verliehen, der durch sein Schaffen einen zielführenden Dialog zwischen Politik und Wissenschaft und damit nutzbringende Lösungen zur Verbesserung der Lebensbedingungen von Menschen ermöglicht hat.
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Preisverleihung 2022: Ariane Widmer Pham
Raumplanung als öffentliche Aufgabe für eine nachhaltige Entwicklung
Ariane Widmer Pham (AWP) wurde 1959 in Sion geboren und schloss 1986 ihr Architekturstudium an der EPFL ab. Zwischen 1990 und 2003 arbeitete sie hauptsächlich in der Privatwirtschaft für verschiedene Architektur-, Städtebau- und Raumplanungsbüros. So entstand ihr Bewusstsein für die Bedeutung der Stadt: "Keine Architektur ohne Stadt", sagte die Architektin, die auch Stadtplanerin wurde. Von 1999-2002 war die Zeit an der Expo.02 als Designchefin und Stellvertreterin des technischen Direktors ein Sprungbrett für ihre Karriere in der nächsten Phase. Ab 2003 - während 16 Jahren - leitete sie die Umsetzung des «Schéma Directeur de l’Ouest Lausannois (SDOL)» des Kantons Waadt. Dieses Großprojekt, "eines der originellsten und ehrgeizigsten, die je in der Schweiz durchgeführt wurden", wurde 2011 mit dem Wakkerpreis ausgezeichnet, weil es einen zuvor wenig attraktiven Bezirk grundlegend umgestaltet hatte. Seit 2019 arbeitet Ariane Widmer Pham für den Kanton Genf, wo sie als Kantonsplanerin für den Richtplan zuständig ist.
Der Preis wurde Ariane Widmer Pham in Anerkennung ihres Engagements für die Raumplanung als kollektive Verpflichtung für eine nachhaltige Entwicklung verliehen.
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Preisverleihung 2020: Enrico Morresi
Journalistische Ethik statt Fake News
Die Dr. J.E. Brandenberger Stiftung vergibt jedes Jahr einen Preis in Höhe von 200.000 CHF an eine Persönlichkeit für ihr Engagement zur Förderung und Erhaltung der Kultur und des Menschen. Im Jahr 2020 wurde der Preis an den Tessiner Journalisten und Medienethiker Enrico Morresi verliehen, der sich seit vielen Jahren mit herausragendem Engagement für die Suche nach Regeln und Bedingungen zur Förderung der Qualität und Verlässlichkeit von Informationen einsetzt und sich für einen Journalismus einsetzt, der das Vertrauen in Institutionen unterstützt und stärkt.
Die Preisverleihung an Enrico Morresi fand - bedingt durch die Pandemie – am 13.November 2021 in Lugano statt.